Wenn ein Spiel herbe Kritik einstecken muss, dann passiert dies meist nach dem offiziellen Verkaufsstart. Oft können Journalisten bei ihren Tests Spieler schon etwas vorwarnen, doch der große Aufschrei passiert meist erst Tage nachdem Händler die Spiele im Regal stehen haben. Bei
Medal of Honor
ist das ein wenig anders. Die Multiplayer Entwickler von DICE haben sich entschieden sehr früh einen Betatest zu starten um anders als bei Bad Company 2, Feedback am Spiel und nicht für die Server zu bekommen. Jenes bekamen sie auch, doch wahrscheinlich haben sie die Schweden die Rückmeldung ein wenig anders vorgestellt.
Änderungen im Überblick DICE steckte für den Mehrspielerpart sowohl von Journalisten als auch von Spielern herbe Kritik ein. Zu sehr erinnert der Modus an Bad Company 2 und Modern Warfare 2. Doch er macht nichts besser als die besagten Spiele. Der Multiplayer ist mehr eine nette Zugabe als ein wahrer Kaufgrund. DICE hat sich die Kritik vieler Betatester zu Herzen genommen und Änderungen am Spiel vorgenommen. Größter Kritikpunkt war die Treffererkennung. Diese wurden so überarbeitet, dass Spieler jetzt auch zwischen den Beinen hindurch schießen können, ohne den Gegner zu verletzen. Die Auflösung wurde also nochmal verfeinert. Ab sofort müssen Spieler auch nicht mehr Versorgungskisten aufsuchen, sondern können sich bei gefallenen Gegnern und Teammitgliedern an Waffen und Munition bedienen. Zusätzlich wurde auch die Waffenbalance, das Rankingsystem, die Grafik und Stabilität überarbeitet. Ein paar der Änderungen werden in einem neuen Multiplayervideo präsentiert, welches ungeschnitten aufgenommen und auf einer Schneelandschaft spielt. Spieler sollten also auch weiterhin den Titel im Auge behalten und ihn noch nicht ad acta legen.
Das Event in Los Angeles ist noch nicht mal gestartet, und schon tauchen neue und überraschende Informationen zu Call of Duty: Black Ops auf. Das britische Online-Magazin shortlist.com ist wohl etwas arg früh dran und veröffentlichte schon jetzt tiefere Einblicke in den Multiplayer.
Offenbar wurde dank des Events ein Embargo aufgehoben. Denn anders kann man sich das plötzliche Auftauchen eines derart umfassenden Multiplayer-Berichtes nicht erklären. Die Redaktion des Magazins war bei Treyarch in Santa Monica, um einen exklusiven Einblick zu erhalten. Und oh ja, den gab es! Hier geht es zum Online-Auftritt des Magazins, der englische Bericht zu Call of Duty: Black Ops findet sich auf den Seiten 43 und 44.
Update: Der Artikel wurde zwischenzeitlich vom Netz genommen. Offenbar war da jemand "not amused" dass die Jungs damit ein wenig zu früh dran waren... die Seite wird vermutlich morgen wieder erreichbar sein.
Neben der bereits bekannten Rahmenhandlung des kalten Krieges und der Entstehungsgeschichte rund um das Spiel wird es einige gewaltige Änderungen im Multiplayer geben. Dabei geht Treyarch davon aus, dass der Erfolg von Modern Warfare 2 sogar noch getopt werden könne. Während an MW2 knapp 100 Mitarbeiter gearbeitet haben, kümmern sich insgesamt 260 Leute um Call of Duty: Black Ops. Hier ein paar der Neuerungen, die im Magazin erwähnt werden:
„Full Customization“ Angelehnt an den Film Full Metal Jacket und dem Spruch „This is my weapon, this is my gun“ wird man seinen Namen dauerhaft auf Waffen prägen können Wie der bereits im Trailer gezeigte Smilie beweist, wird man die Visiere anpassen und diverse Waffen-Attachments wie einen aufsteckbaren Flammenwerfer einsetzen können.
“Money, Money, Money?“ Ein weiteres neues Feature wird eine gewaltige Neuerung in der Call of Duty Serie darstellen. Treyarch hat eine spieleigenen Währung hinzugefügt. Die Erfolge werden nun mit Geld belohnt, welches man wiederum zum Freischalten von Waffen, Uniformen und Accesoires verwenden kann.
Brandneue Gametypes! Diese Spielwährung hat auch zu einem einen Game-Modus geführt: „Wager Match“. Dies dürfte laut Magazin und Dave Vonderhaar eine der seit Jahren größten Neuerungen im Multiplayer sein. Außerdem werden vier komplett neue Gametypes eingeführt, die das Multiplayer-Erlebnis extrem steigern sollen.
“One in the Chamber“ Du hast nur eine Kugel; bei einem Treffer erhälst du die Kugel deines Gegners zum Nachladen. Triffst du nicht, musst du dich an jemanden heranschleichen und ihn messern.
“Sharpshooter“ Waffen werden nach dem Zufallsprinzip vergeben. Man ist also mal gnadenlos überpowered unterwegs um sich dann im nächsten Moment mit elend schwachen Waffen rumzuschlagen.
“Sticks and Stones“ Es stehen nur drei Basis-Waffen zur Verfügung. Den Gegner mit dem Ballistic Knife oder der Armbrust niederzustrecken gibt richtig fette Punkte, während das Tomahawk zwar keinerlei Punkte erzielt, aber dafür – taktisch angewendet – die Punkte des Gegners auf Null zurücksetzt.
“GunGame“ Es muss jeweils ein Kill mit 20 unterschiedlichen Waffen erzielt werden. Wer zuerst damit durch ist, gewinnt und wer gemessert und damit „gedemüdigt“ wird (Humiliation!), geht eine Stufe zurück. CounterStrike-Zocker sollten diesen Klassiker kennen und lieben!
Doch auch das klassische Team Deathmatch wird laut Magazin vorhanden sein und werden Punkte mit dem üblichen Gegner töten, Headshots und Killstreaks erzielt.
Neue Maps Das Magazin erwähnt auch drei Karten, die während des Kalten Krieges in den 60er und 70er Jahren angesiedelt sind. „Radiation“ basiert auf einem verlassenen Kraftwerk, „Summit“ spielt in einer verschneiten Bergstation und bei „Launch“ wird sogar ingame der Start einer Rakete simuliert. Laut Vonderhaar wurde viel Zeit darauf investiert, diese Karten zu perfektionieren und das Feintuning zu optimieren.
Theatre of War Wie bereits im letzten Trailer kurz gezeigt, sollen die Spieler die Möglichkeit bekommen, jede gespielte Sequenz noch einmal wie eine Art Video abzuspielen. Dabei soll man Perspektive und Winkel frei wählen können und das Ganze sogar zu einem Highlight-Movie zusammenschneiden können, welches dann wieder hochgeladen werden kann.
Offenbar hat man sich jedoch noch keinerlei abschließende Gedanken dazu gemacht, wo und wie dieser Berg an Informationen und „Filmmaterial“ gespeichert und verwaltet werden soll. Vonderhaar gibt zu, dass dies ein riesiges Vorhaben sei.
Hallo liebe Freunde und Member des G.S.S - Clans nun ist ein Monat vergangen seit dem wir die neue Page Online gestellt haben und ich denke es ist an der zeit denn Vote zu schließen, nach 1776 Besucher und ein Vote von 62,2% Echt Genial ist aussagekräftig genug wie unsere neue Page auf Besucher wirkt.
Wir möchte uns auch noch bei den Membern/Leadern Bedanken die geholfen haben bei dem Aufbau der Page sowie bei denn die noch gute Vorschläge gemacht haben zu Änderungen oder Verbesserungen.
!!!Es können auch gerne noch Kommentare hinterlassen werden unter denn News zu unserer neuen Page!!!